Anette Grübnau

geboren 1964 in Bremervörde, lebt heute in Grefrath am Niederrhein. 

Inspiriert durch Workshops und Malreisen der Künstlerinnen Gabriele Musebrink, Ute Hoeg, Bettina Hachmann, Siegrid Spee und Ulrike Wiesemann setzt sie sich mit der Herstellung unterschiedlicher Spachteltechniken auseinander.
Ihre Bilder bestehen insbesondere aus Marmormahl, Champagnerkreide, Pigmenten, Sumpfkalk, Tuschen, Sanden, Beizen und Knochenleim. Maluntergründe sind Leinwände, Schalbretter, Pappen, Hölzer und Styropor. Die abstrakten Motive sind überwiegend von Zufällen geprägt, mehrere Schichten sind übereinander gelgt und wirken sowohl optisch als auch haptisch. Die Inhalte der Bilder werden durch Reise- und Naturerlebnisse oder Alltagseindrücke beeinflusst. Piet Mondrian sagte einmal: “Farbe existiert nicht für sich, nicht draußen in der Welt, sondern in uns.“ 

Neben der Facette ist sie noch in der Künstlergruppe Vokus Vorst aktiv.

Unterschiedliche Ausstellungen fanden in Krefeld und Umgebung, Düsseldorf, auf Mallorca, sowie der Toscana statt. 

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